English
Deutsch
한국말

Hotel** Mitte

City Emblem

Berlin

Sehenswertes

AquaDom & Sea Life Center

Es gibt da diesen interessanten Aufzug, mit dem man vom Erdgeschoss 25 Meter durch exotische Riffe bis ins Dachgeschoss fahren kann. Ansonsten gibt es viel Fisch in über 30 Becken. Den Vergleich mit dem „richtigen“ Aquarium im Zoologischen Garten müssen Sie selber machen.

Link öffnenwww.sealife.de

 

Berliner Dom

Das größte sakrale Gebäude Berlins, in der Grundfläche größer als der Kölner Dom. Erst 1975 begann man den im Krieg stark zerstörten Bau instand zu setzen. Gewaltig ist die Kuppel, die dem Bau seinen Charakter gibt. In der Hohenzollerngruft liegen die preußischen Könige und Kaiser in Staub und Asche.

Link öffnenwww.berliner-dom.de

 

Berliner Rathaus (Rotes Rathaus)

Seit 1991 wieder Sitz des Regierenden Bürgermeisters. In Berlin bekannt als „Rotes Rathaus“. Der Name meint nicht die Berliner Politik, sondern nur die rot-leuchtenden Backsteine. Wer dem roten Teppich im Hauptportal folgt, gelangt zu dem interaktiven Terminal im ersten Stock. Hier können Sie sich durch ein Berlin-Info-Programm klicken.

 

Brandenburger Tor

1789-91 als Siegestor von C.G. Langhans erbautes, einziges erhaltenes der 18 Stadttore Berlins. Die Propyläen in Athen dienten als Vorbild, die Quadriga ist römisches Stilelement. Im Krieg stark zerstört, wurde das Tor 1957 restauriert. Mit der Mauer avancierte es zum Wahrzeichen und zum Symbol der Teilung und Wiedervereinigung Deutschlands.

 

East Side Gallery

Das mit 1,3 km längste erhaltene Stück Berliner Mauer und eine Freiluftgalerie. Es finden sich unzählige Graffitis und Kunstwerke zu den Themen „Umwelt, Toleranz und Frieden“ auf der Mauer, die alle nach 1989 entstanden sind.

 

Fernsehturm am Alexanderplatz

Berlins höchstes Bauwerk! Damit sich jeder die gewaltige Höhe sozialistischen Bauens merken könne, verlangte Ulbricht die Angleichung an die Eselsbrücke: So viele Meter, wie das Jahr Tage hat! Da Berlin in der norddeutschen Tiefebene liegt, lohnt der Blick über die Stadt von der Plattform oder aus dem sich drehenden Telecafé.

Link öffnenwww.berlinerfernsehturm.de

 

Hackesche Höfe

Diese wunderschöne Mischung aus Kunst, Kommerz und Wohnkultur erfreut sich eines regen Zulaufs. Die Busladungen mit Touristen sind für die Bewohner nicht immer freundlich, aber das Jugendstil-Ensemble aus acht miteinander verbundenen Hinterhöfen sollte man gesehen haben.

 

Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche

Von der Ende des 19. Jahrhunderts erbauten und im Krieg zerstörten Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche blieb nur eine Turmruine als Mahnmal an den Zweiten Weltkrieg erhalten. Heute mit Neubau von Egon Eiermann eine skurrile Mischung aus alter und moderner Baukunst. Von Montag bis Samstag finden täglich um 13.15 Uhr, 14 Uhr und 15 Uhr öffentliche Führungen statt.

Link öffnenwww.gedaechtniskirche.com

 

Olympiastadion

Das Olympiastadion war Mittelpunkt der für die Olympischen Spiele 1936 geplanten Sportanlage. Auf den ersten Blick hat sich seit dem Umbau 2004 nicht viel geändert. Tatsächlich verbirgt sich hinter dem klassischen Torso des Olympiastadions jedoch eine der modernsten Multifunktionsarenen die Europa zu bieten hat. Besonders bestaunt wird die neue Flutlichtanlage, bei der der grüne Rasen und die blaue Tartanbahn (blau ist die Farbe des Berliner Erstligisten Hertha BSC) leuchten und 70.000 Fans im dunklen sitzen.

Link öffnenwww.olympiastadion-berlin.de

 

Regierungsviertel

Viele Regierungsbauten liegen am Tiergarten und in Mitte: Bundespräsidialamt, Bundesrat, die Ministerien und das Auswärtige Amt. Das „Band des Bundes“ (Kanzleramt, Paul-Löbe-, Marie-Elisabeth-Lüders- und Jakob-Kaiser-Haus) überquert nördlich des Reichstagsgebäudes die Spree von West nach Ost und bildet eine symbolische Klammer zwischen den einst getrennten Stadthälften.