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Kategorie
Hotelmagazin


04.06.2014
11:44

Typischer-Tourilook

How to not look like a tourist when travelling

Wer wird schon gerne als Tourist bezeichnet?! Es gibt eine Menge Vorurteile, die einem bei diesem Wort sofort einfallen. Hier unsere kleine Reisehilfe, wie ihr sowas am besten und leichtesten umgeht. :-)


Was nun?

Zwar kann man es bei Reisen ins Ausland (oder auch teilweise Inland - wir sagen nur: der Style in Berlin ist nicht gleich München ist nicht gleich Dortmund!) nicht vermeiden ein Tourist zu sein, jedoch kann man durch das Befolgen von ein paar kleinen Regeln das „Touri-Mobbing“ verhindern.


Hier sind 6 Wege, um nicht wie ein typischer Tourist zu wirken:

Do your research:

Vor Abreise in den Urlaub solltet Ihr euch auf jeden Fall über die Temperaturen und die Kleidungssitten des Landes informieren. Es ist blöd, in kalten Nächten zu frieren, weil man die Jacke zu Hause gelassen hat oder unangebracht in kurzen Hosen eine Kirche/einen Tempel zu besichtigen. Das stellt für einen selbst eine unangenehme Situation dar und bei den Einheimischen macht Ihr euch damit auch nicht gerade beliebt.


Stay out of the way:

Im Urlaub bleibt man immer gerne mal stehen, genießt den Moment, nimmt sich Zeit die Umgebung zu betrachten, macht ein paar
Schnappschüsse… Nur sollte man dies vielleicht nicht unbedingt mitten auf einer belebten Straße tun und somit allen anderen den Weg versperren. Also nehmt Euch eine Stelle, die weniger überfüllt ist oder setzt Euch in ein gemütliches Café.

 

Put the map away:

Viele Touristen outen sich durch ihren beständigen Blick in die Karte. Das Erkunden des Urlaubsortes wird dadurch scheinbar einfacher, letztendlich bewirkt es aber genau das Gegenteil. Die Umgebung kann dadurch gar nicht richtig wahrgenommen werden, eigentlich weiß man gar nicht wo man sich befindet und eine Einladung für Taschendiebe ist es auch noch.

 

Die Karte und Reisebücher können auch im Hotelzimmer vorher studiert
werden und dann einfach drauf losgehen und die Umgebung genießen.

Falls Ihr Euch dann doch verlauft, könnt Ihr Euch durchfragen. So kommt man
gleich auch in Kontakt mit den Einheimischen. Und zur Not kann man die Karte
ja auch immer noch in der Tasche haben.


Learn the language (oder ein bisschen Dialekt):

Die Sprache des Landes fließend zu sprechen, wäre doch vielleicht etwas zu viel verlangt. Aber ein paar wichtige Sätze zu beherrschen, ist immer ganz hilfreich. Höfliche Worte wie "bitte" und "danke" kommen auch sehr gut an. Damit macht ihr den Eindruck, nicht ganz so verloren und ratlos zu sein. Und in München oder Leipzig hat's auch noch keinem geschadet. ;-)


Respect local customs:

Etiketten sind von Land zu Land verschieden und wenn ihr nicht ganz spießig rüber kommen wollt, dann lasst Ihr euch darauf ein und probiert es aus. Ihr solltet auf keinen Fall immer davon ausgehen, dass es in dem fremden Land genauso zugeht wie bei euch zu Hause. Das Essen mit
den Händen oder bestimmte Bräuche sind eine gute und interessante
Möglichkeit mehr über das Land zu erfahren.


Do not be a stereotype:

Was im Ausland passiert, bleibt im Ausland. Das ist ein sehr beliebter Spruch und wird von vielen ernsthaft berücksichtigt. Dabei solltet ihr aber immer im Hinterkopf behalten, dass ihr Besucher im fremden Land seid und irgendwie euer Heimatland vertretet. Also am besten vermeidet ihr es ein schlampiger, betrunkener, lauter, unausstehlicher, unordentlicher, ungepflegter Tourist zu sein. Das hinterlässt wahrscheinlich nicht den besten Eindruck... Benehmt euch so, wie ihr es euch von Touristen, die eure Heimat besuchen, wünschen würdet. Respektvoll und interessiert.


So, liebe Leute:

Wir haben das Rad mit unseren Tipps zwar nicht neu erfunden, aber schaden kann's auch nicht, diese kleinen Helferlein zu beherzen.

Bis zur nächsten Reise!

Eure "Anti-Tennissocken-in-Sandalen"-A&O-Crew

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