Es war viel zu heiß und stickig im Hostel, den Fluren, Zimmern und Aufzügen. Es gab keine Möglichkeit zum Lüften . Die Fenszer ließen sich nur wenig kippen. Selbst für kranke Schüler sah sich weder die Security noch der Hausmeister in der Lage , ein Fenster in Anwesenheit der Lehrer zu öffnen.
Lautstärke mangelhaft! Alle Türen, die aus Brandschutzgründen schließen müssen, lassen sich mit Gummi entschärfen oder einem Bügel, der verlangsamt.
Auf die Nachtruhe hat niemand geachtet.
Geraucht wurde direkt neben der Eingangstür.
Die viel und überall beworbene Dachterrasse war geschlossen. Durch diese Türen hätte man zumindest lüften können!
Einen Tag waren die Stimmen des Hauspersonals oben draußen zu hören, die Gäste durften nicht an die frische Luft.
Die Flure sind in fünf Tagen nicht gereinigt worden, denn seit dem ersten Tag lag ein Kaugummidragee unzerkaut am Boden vor der Tür schräg gegenüber.
Einzig positiv: das Frühstück.
Die Rezeptionistin war ebenfalls freindlich und bemüht. Organisierte sogar einen Ventilator.